ZuZ Versorgungsmodellprojekt  „IT-gestützte Flächenversorgung in der Pneumologie“ FLÄP-IT


JETZT GANZ WICHTIG: e-mail „Ich möchte beim Telemedizin-Projekt mitmachen!“

an:  mbarczok@gmx.de oder frankj.heimann@t-online.de

Liebe Kollegen,

unser intensiv vorbereitetes Versorgungsmodellprojekt „IT-gestützte Flächenversorgung in der Pneumologie“ FLÄP-IT startet mit jetzt erheblicher Förderung der KVBW und von zwei Landesministerien!

Wir können 30 pneumologische Praxen einschließen.

Wir haben damit eine großartige Chance, die Wahrnehmung der Pneumologinnen und Pneumologen als moderne, homogene und aktionsfähige Gruppe in der Kassenärztlichen Vereinigung BW, bei den Krankenkassen und bei der Landesregierung deutlich zu erhöhen und die Versorgung unserer Patienten weiter zu verbessern.

Der Aufwand für die teilnehmenden Praxen:

  1. Teilnahme an einer online-Schulung über die Vitabook-Gesundheitsakte und die dazugehörige App (Termin folgt)
  2. Internet Zugang
  3. Einschreibung von 3-8 Kontroll-Patienten (Asthma, COPD), möglichst mit größerer geografischer Entfernung zur Praxis, die ein Smartphone, Tablet oder einen internetfähigen PC haben.

Unten stehend finden Sie eine kurze Zusammenfassung des Projektes sowie einen in der aktuellen Ausgabe von „Der Pneumologe“ auf unseren Mitteilungsseiten veröffentlichten Beitrag zum Telemedizinprojekt.

Übrigens ist das Projekt natürlich vom „Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit in Baden-Württemberg“ geprüft. Die Datenhoheit liegt beim Patienten, der allein die Zugriffsrechte auf die Vitabook-Akte per Code freigeben kann.

Deshalb bitte JETZT eine einzeilige e-mail: „Ich möchte beim Telemedizin-Projekt mitmachen!“

an mbarczok@gmx.de oder frankj.heimann@t-online.de senden - DANKE!

Viele Grüße

Michael Barczok und Frank Heimann

PROJEKTÜBERSICHT 

"DER PNEUMOLOGE" (Beitrag M.Barczok 9/2017)

 

WER IN MEINER REGION MACHT EIGENTLICH MIT?

Medi klärt die Frage, wie viele Ihrer regionalen Kollegen mitmachen würden.

Medi sucht für das Projekt gut und häufig kooperierende Praxis-Gruppen (sozusagen ein bereits bestehendes informelles Netz), die einen hohen Datenaustausch untereinander erwarten lassen.

Nur wenn möglichst viele Praxen aus diesem kleinen informellen Netzwerk auch im Projekt mitmachen, kann das laufen, wie z.B. die 107 Testpraxen in Heilbronn.

Alle Interessierten Praxen melden sich bei Medi,

zusätzlich senden alle Interessierten die Namen u. evtl. auch Kontaktdaten derjenigen 10 Praxen, mit denen sie am häufigsten Kooperieren.

So findet Medi heraus, wie viele interessierte Praxen in Ihrer Region sich beteiligen und bereits jetzt informell vernetzt sind.

Hieraus entstehen dann die Projektregionen für den Antrag.

Daher melden Sie sich bitte unbedingt an und nennen mind. 10 Hauptzuweiser, mit denen sie viele Patienten gemeinsam betreuen.

 

Die beiden Formulare finden Sie in der Downloadliste unten.

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